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Trinklernbecher

Kaum ist der Sprössling auf der Welt, möchte dieser möglichst schnell die Umgebung entdecken, lernen und erforschen. Gleiches gilt auch für das Essen und Trinken, schließlich möchten die Kleinen schon nach den ersten Monaten mit Papa und Mama mithalten und am liebsten ganz allein zum Löffel und zum Glas greifen. Jedoch gestaltet sich dies, insbesondere beim eigenständigen Trinken, vorerst schwierig.

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Baby-HandstandDie Koordination muss noch geschult werden, sodass viele Kinder vorab auf Mamas Brust zurückgreifen, um etwa zu trinken. Dennoch kann ein sogenannter Trinklernbecher vor allen Dingen dann Einsatz finden, wenn es darum geht, dem Kind möglichst kindgerecht und spielerisch ein bisschen Eigenständigkeit zukommen zu lassen. Ausgestattet mit einem Mundstück, das optimal für das Alter des Kindes ausgewählt werden kann, und mit einem auslaufsicheren Ventil, versprechen die Lernbecher für den Sprössling garantierten Schutz vor dem Auslaufen. Weiterhin wird die Eigenständigkeit der Kinder gefördert, denn viele der Trinklernbecher sind zudem mit einem Griff ausgestattet, sodass diese einfach zu bedienen sind, auch von den Kleinen. In diesem Zusammenhang fehlt eventuell nur noch der passende Flaschenwärmer.

Trinklernbecher, die durch ein bestimmtes System vom Kind eigenständig bedient werden können, sind in den unterschiedlichsten Variationen verfügbar. Bunt, einfarbig oder gar mit einem süßen Muster versehen – die Vielfalt an Trinklernbechern im Test ist groß, sodass für jeden Sprössling ein passendes Modell gefunden werden kann, das schnell die Koordination trainiert und gleichzeitig auch die eigenständige Entwicklung der Kleinen fördert. Babys lieben die Art von Cup und können so ideal das Trinken lernen.

Was ist ein Trinklernbecher und wie funktioniert das nützliche Hilfsmittel?

Circa ab dem sechsten Monat wird das Baby nicht mehr gestillt und erhält fortan die ersten, festen Nahrungsmittel. Ein Brei oder ein bisschen Obst, Nudeln, Reis oder ähnliches – im Eifer des Gefechts darf nicht vergessen werden, dass der Sprössling trotzdem ausreichend Flüssigkeit benötigt. Die Milch am Abend oder Mamas Brust einmal am Tag ist nicht mehr genug, um den Flüssigkeitshaushalt der Kleinen zu decken.

Die Trinklernbecher haben bewiesen, dass diese die Umstellung von Mamas Brust zur Flasche erleichtern. Die Becher oder Tassen, in bunten Farben aufgemacht oder mit witzigen Mustern und Bildchen verziert, sind mit einem Sauger ausgestattet, der ähnlich wie die ‚Schnauze‘ einer Babyflasche ist, gleichzeitig aber nur dann Wasser abgibt, wenn das Baby aktiv an diesem nuckelt.

Zudem sind die Lernbecher ausgesprochen geeignet für unterwegs, sind diese nämlich mit einem Ventil versehen, welches das Auslaufen verhindert.

Für ältere Kinder, beispielsweise ab dem Alter von einem Jahr, ist eine besondere Variante des hilfreichen Becherchens erhältlich, die sich durch einen breiten Rand auszeichnet, der sehr dem Rand eines Glases ähnelt, aus dem auch Mama und Papa trinken.

Ab welchem Alter ist ein Trinklernbecher sinnvoll? – Informatives

Je nachdem, wie lange der Sprössling gestillt wird, empfiehlt sich der Einsatz eines Trinklernbechers etwa ab dem fünften, bis zum sechsten Lebensmonat. In dieser Periode kann das Kind beginnen, eigenständig an dem Sauger zu nuckeln und kann die Trinklernflasche schon bald selbstständig in die Hand nehmen.

Das Wichtigste bei der Gewöhnung an die neue Trinkflasche ist in jedem Fall, dass man den Kleinen dafür Zeit lässt. Ob der Lernbecher direkt wie das liebste Spielzeug Verwendung finden kann, oder ab das Baby erst einmal skeptisch ist, was das Trinken aus dem neuen Hilfsmittel angeht, ist von Kind zu Kind ganz unterschiedlich.

Hat der Sprössling dann ein Alter von etwa 2 Jahren erreicht, greifen viele Eltern bereits zu einem normalen Becher oder sogar zu einem Glas. Das ist ab jetzt gar kein Problem mehr, zumal ab dem zweiten Lebensjahr auch ein Trinklernbecher für fortgeschrittene Kinder angeschafft werden kann. Dieser ersetzt dann die Trinkflasche und begleitet die Kleinen zu jeder Unternehmung, ohne dabei auszulaufen.

Vor- und Nachteile des Alltagshelfers für den Sprössling

Die Nutzung eines Trinklernbechers für die Gewöhnung an das eigenständige Trinken der Kleinen ist viel diskutiert worden. Dennoch ist darzulegen, dass der flexible und vor allen Dingen kinderfreundliche Trinkbecher durchaus viele Vorteile mit sich bringt, welche bei der Nutzung einer herkömmlichen Babyflasche oder einer anderweitigen Trinkflasche nicht anfallen. Zu den Vorteilen des Lernbechers gehören unteranderem folgende Kriterien und Eigenschaften

  • auslaufsicher
  • alters- und kindgerecht
  • große Auswahl an verschiedenen Varianten und Designs
  • fördert die Koordination und Selbstständigkeit
  • auch für unterwegs geeignet
  • Mundstücke für jedes Alter wählbar

Bei den meisten Modellen handelt es sich um eine Variante aus Kunststoff, welche natürlich schadstoffgeprüft ist. Dadurch, dass das Mundstück, das in mehreren Größen und Aufmachungen erhältlich ist, mit einem besonderen Ventil ausgestattet ist, welches das Auslaufen von Flüssigkeit verhindert, kann der Lernbecher hervorragend unterwegs Verwendung finden und sogar in der Wickeltasche transportiert werden, ohne dass etwas daneben geht.

Gesundes-KindAuch überzeugt die große Anzahl verschiedenartiger Design und Aufmachungen bei der Anschaffung des nützlichen Alltagshelfers, denn bunte Muster regen das Kind dazu an, sich schnell und problemlos mit der neuen Trinkmöglichkeit anzufreunden.

Sobald der Sprössling ein Alter erreicht, indem er eigenständig nach Dingen greifen kann, ist das selbstständige Trinken kein Problem mehr, denn die meisten Trinklernbecher sind mit einem nützlichen Haltegriff ausgestattet, welcher es auch ermöglicht, dass das Kind diesen selbstständig aufhebt und festhält. Dadurch wird nicht nur die Selbstständigkeit geschult, des Weiteren profitiert auch die Koordination der Kleinen von diesen Eigenschaften.

Wohlgemerkt: Da kleinere Kinder ein anderes Mundstück brauchen, um optimal trinken zu können, als große Kinder, sind die Lernbecher jeweils mit unterschiedlichen Mundstücken erhältlich. Dabei eignen sich die breiten Mundstücke eher für Sprösslinge im zweiten Lebensjahr, während der klassische Sauger auch für die Kleineren bestens geeignet ist. Zudem wird bei der Festigkeit der Sauger unterschieden, schließlich gibt es diese sowohl in weich, als auch in einer härteren Variante. Für Kinder, die gerade Zähnchen bekommen und gerne an allen Utensilien herumkauen, empfiehlt sich ein weicheres Mundstück.

Als Nachteil der Trinklernflaschen könnte angesehen werden, dass viele Kinder den Becher vorerst ablehnen und nicht aus diesem Trinken möchten. Nach einiger Zeit jedoch gewöhnt sich selbst der widerspenstigste Sprössling an die neue Trinkflasche und möchte diese nicht mehr entbehren. Sollte das Kind dennoch abgeneigt sein, hilft es oft, ein bisschen Zucker auf den Sauger zu streuen, sodass der süße Geschmack beim Trinken in positiver Erinnerung bleibt.

Hersteller und Einkauf des Trinkbechers – Überblick 

Die Vielfalt an Trinklernbechern ist groß, weshalb diese sowohl online, als auch im Einzelhandel von verschiedenen Herstellern verfügbar sind. Das Sortiment umfasst meist unterschiedliche Modelle des wichtigen Helfers, so beispielsweise für die jeweilige Altersstufe des Kindes. Hersteller, die den Becher im Produktrepertoire anbieten, sind beispielsweise

  • NUK
  • MAM
  • Philips Avent
  • Chicco
  • Vital Baby
  • Rosti Mepal
  • Nuby
  • Bacino
  • Doidy
  • JAKO-O
  • CamoCup
  • Difrax

Sowohl online, zum Beispiel in den zahlreichen Onlineshops für Babybedarf, kann ein Einkauf getätigt werden, als auch in den Geschäften, welche Babywaren und Kinderutensilien anbieten. Zudem findet sich der Trinklernbecher auch im Repertoire vieler Drogeriemärkte, wie beispielsweise bei Rossmann oder dm.

Sollte der Einkauf im Geschäft getätigt werden, empfiehlt es sich, vorab online einen Blick auf die Produkteigenschaften und die Bewertungen, beziehungsweise die Testergebnisse und Siegel, zu werfen und so reichlich nützliche Informationen zu beziehen.

Was muss beim Kauf eines Trinklernbechers beachtet werden? – wichtige Kriterien

Bevor Mama oder Papa sich für einen geeigneten Becher entscheiden, der fortan auch unterwegs seine Dienste leisten soll, sollte man sich über unterschiedliche Kriterien des Produktes informieren, welche eine wichtige Rolle für die Benutzerfreundlichkeit, aber auch für die Flexibilität und die Qualität spielen, wie beispielsweise

  • das Material
  • der Griff
  • die verfügbaren Mundstücke
  • die Möglichkeiten der Reinigung
  • Prüf- oder Testsiegel
  • das Gewicht und die Größe
  • die Form

Sicherlich ist vor allen Dingen das Material, aus dem der Becher gefertigt ist, von Wichtigkeit. Kunststoff ist dabei das meist verwendete Material, da dieses sowohl leicht als auch flexibel ist. Wird sich für einen Trinklernbecher aus Kunststoff entschieden, so sollten die Eltern vorab Wert auf Prüf- oder Testsiegel legen, mit denen das Produkt ausgezeichnet ist. Das Siegel von Öko Tex oder vom TÜV beispielsweise gibt Auskunft darüber, dass keine Schadstoffe in den verwendeten Materialien beinhaltet sind und somit einer sorgenfreien Nutzung nichts im Weg steht.

Da der Becher nach dem Kauf der tägliche Begleiter des Kindes ist und regelmäßig Einsatz findet, sollte dieser möglichst schnell und leicht zu reinigen sein. Kann der Alltagshelfer einfach nach der Benutzung in die Spülmaschine wandern, erspart dies nicht nur Mühe, sondern des Weiteren auch nützliche Zeit.

Da der Sprössling bald selbst zur Flasche greifen möchte, stellt auch die Form des Bechers, so wie die Ausstattung mit Griffen, ein wichtiges Kriterium für die Auswahl dar. Sind Griffe an dem Becher vorhanden, ist es dem Kind ermöglicht, diesen selbstständig zu bedienen. Viele Modelle weisen abnehmbare Griffe auf, die im richtigen Alter einfach angesetzt werden können. Bezüglich der Form ist zu beachten, dass diese möglichst leicht greifbar sein sollte und, wenn gewünscht, einen Schutz gegen das Abrutschen der kleinen Finger aufweist.

Fazit zu einem Trinklernbecher

Alles in Allem es es aber insbesondere das Mundstück, das ausschlaggebend für die optimale Kaufentscheidung ist. Je nach Alter des Kindes wird nämlich eine andere Variante des Saugers benötigt. Kleine Kinder fahren gut mit dem Kunststoffsauger in unterschiedlichen Stärken, während ältere Sprösslinge besonders gut aus einem breiten Mundstück trinken können und sich dabei wie ein Erwachsener fühlen. Es zeigt, dass nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Eigenschaften die die ml Anzahl bei der Ernährung geachtet werden sollte.