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Pucksack

Kommt ein Kind auf die Welt, sind die Eltern wie selig und wollen es dem Neugeborenen so gemütlich und freudig wie möglich machen. Nebst der Einrichtung des Kinderzimmers, der ersten Spielzeuge und der komfortablen Kleidung sollten Eltern auch an die passende Bettwäsche für das Nesthäkchen denken. Schlafsäcke für das Baby gibt es zuhauf, doch ein besonderes Modell macht es vor allen Dingen Kindern gemütlich, die Probleme beim Einschlafen oder Schlafen haben – der Pucksack.

Pucksack Amazon Bestseller

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Die Technik des Pucken ist vielen Eltern bereits bekannt. Diese besteht darin, das Kind in einen speziell dafür hergestellten Schlafsack, den Pucksack, einzuwickeln. Hier schlummert des Nesthäkchen wie selig und hat es kuschelig warm.

Doch die Bettwäsche fürs Pucken hat noch mehr auf Lager: Durch das Einmummeln des Kindes kann dieses sich wunderbar geborgen fühlen und Zuckungen, wie sie etwa beim Einschlafen oder Träumen auftreten, können vermieden werden. Die Schlafqualität des Babys nimmt zu, was auch bedingt durch die Befriedigung des Moro-Reflexes ist.

Schließlich ist das Kuscheln im Pucksack fast mit dem Mutterleib zu vergleichen. Insbesondere Schreikinder, die nachts oder am Tag keine Ruhe finden, sind mit dem ausgefallenen aber hilfreichen Schlafsack perfekt aufgehoben. So können dann auch Mama und Papa wieder beruhigt die Augen schließen und endlich einmal wieder durchschlafen.

Nebst dem Pucksack sind auch Pucktücher erhältlich. Diese sind am besten für erfahrene Eltern geeignet, da das Wickeln des Babys in das Tuch eine gute Kenntnis des Puckens erfordert.

Für welches Kindesalter ist der Pucksack geeignet? – Wissenswertes

Neugeborene lieben es warm und müssen es auch warm haben, vor allen Dingen während des gemütlichen Schlummers. Da Babys ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regeln können, führen unangemessene Temperaturen im Bettchen, egal ob Beistellbett oder Reisebett, schnell zu einer Erkältung oder gar zu einer Unterkühlung und Fieber.

Schläft das Nesthäkchen jedoch in einem Pucksack, können sich Mama und Papa sicher sein, dass es dort nicht nur gut und warm aufgehoben ist, sondern des Weiteren auch einen seligen Schlummer findet, der nicht vom Aufwachen oder Strampeln unterbrochen wird.

Es empfiehlt sich also, bereits nach der Geburt einen Pucksack als Schlafsäckchen für das Baby zu nutzen. Wie lange das Kind in in diesem schlummert, ist ganz und gar abhängig vom Wohlbefinden des Kindes so wie vom Schlafverhalten dieses.

Deshalb gibt es kein festgelegt Maximalalter für die Verwendung eines Schlafsackes zum Pucken. Es kann jedoch angemerkt werden, dass der sogenannte Moro-Reflex ab dem dritten bis zum sechsten Lebensmonat des Babys abnimmt, sodass der Pucksack nach dem ersten halben Lebensjahr vielleicht nicht mehr so attraktiv für das Kind ist und es genug Ruhe und Wärme in einem anderen Babyschlafsack findet.

Ist der Schlaf des Kindes jedoch weiterhin begleitet von Zuckungen der Ärmchen und Beinchen, die zum Aufwachen führen, so kann der Pucksack länger im Kinderbettchen verbleiben.

Hersteller des gemütlichen Babyschlafsackes im Überblick

Es sind viele unterschiedliche Pucksäcke erhältlich, welche aus dem Hause zahlreicher Hersteller stammen. Der Pucksack sollte jedoch nicht mit dem normalen Babyschlafsack oder mit einem Strampelsack verwechselt werden, schließlich bietet nur diese Variante des Schlummersackes auch die Möglichkeit, das Kind einzupucken.

MaedchenHersteller und Marken, welche den beliebten Schlafsack oder aber ein Pucktuch in ihrem Produktumfang führen, sind beispielsweise:

  • SwaddleMe
  • ErgoBaby
  • SmileBaby
  • Baby Studio
  • Nonomo
  • Motherhood
  • Puckababy
  • Hoppediz
  • Sterntaler
  • BabyCenter

um nur einige dieser zu nennen.

Ob sich Mama und Papa für einen gemütlichen Schlummersack entscheiden oder aber auf ein Pucktuch aus dem Hause einer der vielfältigen Hersteller zurückgreifen, ist bedingt durch die Kenntnisse des Puckens und die Bedürfnisse des Kindes.

Pucksack oder Pucktuch? – Wissenswertes zu den gemütlichen Schlummerutensilien

Sowohl der Pucksack als auch das Pucktuch versprechen dem Baby einer hohes Maß an Sicherheit und Geborgenheit. Besonders Neugeborene wünschen sich eben dies in der noch neuen und voller Entdeckungen steckenden Welt. Es zeigt sich, dass insbesondere unruhige Kinder von der Pucktechnik profitieren.

Der Babyschlafsack so wie das Tuch zum Pucken kommen mit vielerlei Vorteilen daher und unterscheiden sich eigentlich nur darin, dass der Pucksack einen Schlafsack ersetzen kann, der insbesondere für Neugeborene bis zum dritten Lebensmonat kaum erhältlich ist. Das Pucktuch kann flexibel ebenfalls als Schlummersack funktionieren, dieses muss aber zum Gebrauch richtig gebunden werden.

Ob sich die Eltern nun für das Tuch oder den Schlafsack entscheiden, hängt einzig und allein von den Vorlieben der Eltern und den Bedürfnissen des Kindes ab. Wird das Kind in den Pucksack gepuckt, bleiben die Ärmchen dabei jedoch außerhalb des Schlafsackes, während diese beim Tuch ebenfalls eng an den Körper gebunden werden.

Kinderchen, die während des Schlummerns Zuckungen in den Armen aufweisen oder diese unkontrolliert bewegen, benötigen in den meisten Fällen noch mehr Sicherheit, wie sie eben nur beim Pucktuch gegeben ist. Strampelt der Sprössling jedoch beim Schlafen ausschließlich mit den Beinen, so ist er im Pucksack warm und komfortabel aufgehoben und kann so die Nacht durchschlafen.

Richtig Pucken: Anleitung für Neulinge – so wird es gemacht

Entscheiden sich Kind und Kegel für ein Pucktuch, so kann es sogleich mit dem kuschlig warmen Einmummeln des Sprösslings losgehen. Meist haben die Tücher eine Maße von etwa 120 x 120 Zentimetern. Ebenfalls erhältlich sind sogenannte Wickeldecken – die Pucktücher für unterwegs, welche es ermöglichen, das Kind eingepuckt am elterlichen Körper zu tragen.

Pucken ist nicht ganz einfach und erfordert einige Übung. Viele Hebammen beherrschen jedoch diese Technik und können die werdenden Eltern bereits vor der Geburt einweisen. Sollte jedoch dennoch nach einer Anleitung für das Pucktuch gesucht werden, kann das Pucken in etwa so gelingen:

  1. Das Tuch wird als Raute auf den Boden oder auf eine stabile Unterlage gelegt. Die obere Ecke der Raute wird umgeknickt. Jetzt kann der Sprössling mit dem Nacken auf die erste, umgelegte Ecke gelegt werden.
  2. Nun wird mit der linken Ecke fortgefahren. Diese wird über den linken Arm des Kindes nach rechts gezogen und unter dem Körper des Kleinen festgesteckt. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass das Tuch nicht zu fest anliegt und unterhalb des Körperchens keine Falten entstehen.
  3. Die rechte Ecke wird nun unter die rechte Schulter des Sprösslings gelegt. Auch hier sollte der Arm eng am Körper anliegen, die Decke aber nicht zu fest gezogen werden.
  4. Anschließend und zum Schluss wird das rechte Ende über den Körper des Babys gezogen und ebenfalls um den Rücken herumgelegt. Jetzt wird alles noch ein wenig gestraft, eventuell angezogen und der selige Schlummer kann losgehen.

Hingegen der Pucktücher kann der Sprössling in einen Pucksack einfach gelegt werden. Dabei bleiben die Hände allerdings draußen. Der gemütliche Schlafsack wird meist mit einem Klettverschluss oder aber einem Reißverschluss geschlossen. Auch sind Druckknöpfe hier üblich. Weitere Verschlüsse ermöglichen es den Eltern dann, den Sack noch enger an den Körper zu ziehen und den Pucksack mit dem Kind mitwachsen zu lassen.
https://www.youtube.com/watch?v= KGzQ4mX4Zvk

Was sollte beim Kauf eines Pucksacks beachtet werden? – Kaufkriterien für Schlummernasen

Laufen-LernenEs zeigt sich, dass sich die unterschiedlichen Varianten des besonderen Schlafsackes in vielen Merkmalen und Funktionen unterscheiden.

So sind viele verschiedenartige Modelle zu finden. Damit der Kauf glückt und der Sprössling mindestens bis zu seinem sechsten Lebensmonat ohne Sorge durchschlummern kann, sollten Mama und Papa vor dem Kauf auf einige Dinge achten, so etwa auf:

  • Material des Sackes
  • Bewegungsfreiheit
  • variabel einstellbare Verschlüsse
  • für die Maschinenwäsche geeignet

Damit es das Baby besonders komfortabel bei Nacht hat, sollte auf das Material des Pucksackes geachtet werden. Im Sommer sollte es ein möglichst leichtes Material sein, Baumwolle eignet sich auch für kältere Tage. Hier können Eltern auf Prüf- und Testsiegel vertrauen, welche das verwendete Material als kinderfreundlich, schadstofffrei und atmungsaktiv ausweisen.

Fazit von dem Pucksack

Auch wenn die Beine natürlich mit in das Tuch oder den Schlafsack eingepuckt werden, sollte hier möglichst auf eine kleine Bewegungsfreiheit geachtet werden. Die Beine des Babys müssen sich in der Nacht ein wenig bewegen können, damit sich die Hüfte ohne Schäden entwickeln kann und auch ein Lüftchen beim Strampeln entweichen kann.

Daher, und weil das Kind natürlich innerhalb der ersten Monate in denen gepuckt wird wächst, sollten mehrere Verschlüsse an dem Pucksack angebracht sein. Diese ermöglichen es, das Kind je nach Größe einzumummeln und etwa die Arm- oder Beinpartie nach Belieben zu festigen oder zu lockern.

Auch der Schlafsack der Kleinen muss von Zeit zu Zeit in die Wäsche und ausgiebig gereinigt werden. Gleiches gilt also für den Pucksack oder das Pucktuch. Insbesondere nach einer Krankheit des Sprösslings oder aber nach heißen Sommernächten sollte der Schlafsack möglichst gründlich gewaschen werden.

Dies gelingt nicht mit einem Lappen oder einem feuchten Tuch, sodass der Pucksack in jedem Fall für die Waschmaschine geeignet sein sollte. Während des Waschens sollte dieser aber in keinem Fall hart werden, sondern weiterhin weich und kuschelig zur Verfügung stehen.

Haben sich Kind und Kegel für ein Modell entschieden, fehlt nur noch, dass dieses auch gefällt. Pucksäcke und Tücher zum Pucken sind in vielen unterschiedlichen Farben, versehen mit kinderfreundlichen Mustern oder aber zum Wenden mit gleich zwei Farbvariationen erhältlich.

Übrigens ist es durchaus sinnvoll, zwei Pucksäcke zu besitzen, um beim Ausfall nicht ohne die beruhigende und kinderfreundliche Schlafvariante dazustehen. Dabei kann auch auf einen Sack und ein Tuch zurückgegriffen werden, sodass beide Varianten einmal ausprobiert werden können.